Trend #6: New Work

„New Work“ – Hat das irgendwas was New York zu tun? So ähnlich fragt man sich, wenn man den Begriff zum ersten Mal hört.

„New Work“ – Hat das irgendwas was New York zu tun? So ähnlich fragt man sich, wenn man den Begriff zum ersten Mal hört.

Was tun, wenn Innovation auf einmal bedeutet, einen Markt nach ureigensten Überzeugungen und Werten zu schaffen? Am Ende sogar eine bessere Welt. „Moment, so war das nicht gedacht“.

In dieser mehrteiligen Artikel-Serie soll der Frage nachgegangen werden, inwiefern das Zusammenwirken mehrerer Trends eine übergreifende Richtung andeuten kann. Letztlich besagt ja der Terminus „Trend“, dass Entwicklungen in eine bestimmte Richtung verlaufen. Als ob ein hypothetisches Ziel oder ein Zielzustand die Trends auslöst und anzieht.

Ende Januar gab es in der „Süddeutschen Zeitung“ einen bemerkenswerten Artikel, der sich mit den veränderten Herausforderungen für eine Markenstrategie befasst. Marken müssen demnach in zunehmendem Maße und vor allem glaubwürdig einen „Sinn“ vermitteln.
Auf der weltgrößten Messe für Consumer Electronic Messe (CES) Anfang Januar in Las Vegas war einer der Haupttrends eindeutig die Sprach- und Gestensteuerung

(http://www.focus.de/digital/multimedia/sprach-und-gestensteuerung-fuer-smart-tvs-tv-hersteller-treiben-die-fernsehrevolution-voran_aid_701497.html).
Letzte Woche war es im Spiegel wieder zu lesen: angesichts äußerst unklarer Entwicklungen in der Finanzwelt lösen die Menschen ihre Bestände an Erspartem auf und flüchten in den Konsum. Lebensversicherungen, private Rentenversicherungen, langfristige Geldanlagen etc. werden signifikant aufgelöst. Wenn selbst der Bund der Sparer in Deutschland entsprechende Empfehlungen gibt, dann spricht das Bände (http://www.bds-deutschland.de).
